Mikrocontroller
Die kleinen Helferlein sind natürlich nicht nur in Waschmaschinen und Autos einsetzbar sondern auch in sämtlichen Objekten wie Requisiten, Ausstellungsobjekten, etc. Verschiedene Ereignisse (z.B. eine Berührung, ein hell-dunkel Wechsel, ein sekundengenauer Tageszeitpunkt etc.) können beliebig miteinander verknüpft werden, um verschiedenste Reaktionen auszulösen (z.B.: verschiedene Arten von Motoren oder professionelle DVD-Player ansteuern).
„Ein Mikrocontroller nimmt die Meßdaten der Entfernungssensoren entgegen und lenkt proportional die Hände aus. In einem zweiten Mikrocontroller läuft ein Zeitgesteuertes Programm ab, welches das Gesicht erscheinen und nach links und rechts blicken läßt.“
Ein Versuchsaufbau.

Hier sieht man einen Versuchsaufbau. Der Mikrocontroller (A) ist auf einer Versuchsplatine (D -mit Display und Tastaturfeld) kopfüber eingesteckt. Er mißt die Entfernung mittels eines Entfernungssensors (B), und steuert die Drehbewegung des Servomotor (C) analog der gemessenen Entfernung. Die Antenne (E) synchronisiert die Controllerzeit mit der Atomzeit aus der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig, die auch handelsübliche Funkwecker nutzen. Ein Drucksensor (F) und ein Schrittmotor (G) befinden sich zur Veranschaulichung auf dem Foto.